Montag, 8. September 2014

Warum die Chaplaincy großartig ist

Heute morgen bin ich um 8:30 Uhr aufgestanden und quer über den Campus zur Chaplaincy marschiert.

Die Chaplaincy ist für Studenten aller (und ohne) Glaubensrichtungen da und bietet unter anderem Gottesdienste, Ausflüge in die Umgebung, Tee und Kaffee, nette Unterhaltungen und noch so einiges mehr an, was man eben so brauchen könnte.

Heute morgen ab 9:30 Uhr war das Angebot: kostenloses Geschirr/Töpfe/Pfannen/etc.

Ich kam schon um kurz nach 9 vor der Tür an, war aber nicht die erste. Hab direkt schon wieder zwei Deutsche getroffen (von uns gibts wirklich viele hier) und wir haben uns alle nett unterhalten. Mit der Zeit kamen noch mehr Leute an und um halb zehn wurde dann endlich die Tür geöffnet und wir durften grüppchenweise in den kleinen Lagerraum, um uns zu bedienen.

Da Jenny mir ja einige Sachen (Besteck, Teller, Toaster) dagelassen hat, die ich noch abholen muss, habe ich mich ein wenig zurückgehalten und nur das nötigste mitgenommen. Wegen der begrenzten Menge durften wir leider nur eine Pfanne oder einen Topf mitnehmen, also hab ich mich für einen Topf entschieden (aber ohne Deckel, die waren separat und man hätte ewig nach einem passenden Deckel suchen müssen).

Hier meine Ausbeute:


Das lila Teil im Topf ist ein Nudelsieb, darin ein Kochlöffel und ein Pfannenwender. Außerdem dabei: ein Schneidbrett, zwei Löffel, zwei Messer, zwei Gabeln, vier Teller, ein Glas, eine Tasse, eine Schüssel und ein Messbecher.

Und das alles kostenlos.

Da kann man sich wirklich nicht beschweren, oder?

Jetzt warte ich nur noch darauf, dass die lieben Eltern mir das Paket mit meinem restlichen Kram schicken, damit ich ein Vorhängeschloss habe und die Sachen im Küchenschrank verstauen kann. Bis dahin bleiben sie erstmal in meinem Zimmer. Platz genug ist ja vorhanden.

Cheers!

Sonntag, 7. September 2014

Erste Eindrücke

So, wie versprochen direkt mal ein paar Bilder von meiner kleinen Wanderung über den Campus. Oder besser gesagt: über eine kleine Ecke vom Campus.

Da, wo jetzt die Heriot Watt University steht (ganz speziell da, wo jetzt die Bücherei steht) stand früher ein richtiges Anwesen. Einige Überreste davon gibt es noch, wie etwa die Eiskammer...

... oder auch dieser uralte kleine Privatfriedhof, der nicht betreten werden darf, weil die Steine umfallen könnten. Einige haben das wohl schon getan und mussten ersetzt werden:

Die Uni hat auch ein eigenes Loch (einen Loch?) und macht mit zahlreichen Schildern darauf aufmerksam, dass es verboten ist, darin zu angeln. Bei all den Möwen wage ich zu bezweifeln, dass überhaupt noch Fische übrig sind.


Was ich ansonsten ganz besonders mag, sind die Bäume. Der Teil der Uni, durch den ich gewandert bin, besteht hauptsächlich aus dem Park/Wald, der zum alten Anwesen gehörte, und hat einige recht bizarre Exemplare zu bieten:

Diese Kannibalenbäume, die praktisch miteinander verschmolzen sind.
Diesen Baum, der entweder einen anderen Baum frisst oder aus seiner Rinde geplatzt ist
Dieser Baum, der Wurzeln hat, wo er keine braucht, oder alternativ sehr bizarr bewachsen ist

 
Und dieser Cucumber Tree (Gurkenbaum) unter dessen Bogen ich mit meinen 1,70 locker durchpasse





 Das sind also mal ein paar Eindrücke von einem Teil des Geländes. Achja, und wer es lieber schön geordnet und gepflegt haben will, der kommt beim Rasen vor dem einstigen Anwesen auf seine Kosten:


So, das war's von mir, ich melde mich morgen oder übermorgen wieder.

Cheers!


1. unfreiwilliges Studienobjekt: Revierverhalten

So ihr Lieben,

ich bin gestern abend gut angekommen (auch wenn der Flug von London nach Edinburgh 20 Minuten Verspätung hatte - hab mich sofort wie zuhause gefühlt, die deutsche Bahn lässt grüßen), hab gleich am Flughafen zwei Chinesinnen und einen Polen getroffen, die mit mir zusammen aufs Shuttle zur Uni gewartet haben, und habe auch mein Zimmer ohne große Probleme gefunden.

Das Zimmer selbst - in der Christina Miller Hall - ist toll. Überraschend groß und hell, mit wahnsinnig viel Stauraum. Wenn ich noch einen Koffer dabeigehabt hätte, wär immernoch Platz übrig.Wenigstens muss ich mir keine Sorgen machen, dass mir der Platz für all die Bücher ausgeht, die ich mir kaufen will. Hab als erstes mal Bilder von Familie/Freunden an die Pinnwand über dem Schreibtisch gehängt und mich sofort wohler gefühlt.

Womit wir zu meinem Studienobjekt kommen:

Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass man sich in einer neuen Umgebung (Hotelzimmer, Wohnung, Studentenwohnheim) erst wohl fühlt, wenn man seine Sachen überall verteilt hat und mal aufm Klo war?
So sehr wir uns auch für unsere Vorsprung durch Technik und unsere Intelligenz loben, letzten Endes siegt doch das typische Revierverhalten, das wir uns mit der Tierwelt teilen.
Überhaupt fühlt man sich als Neuankömmling auf dem Campus irgendwie, als wäre man in ein fremdes Revier eingedrungen und könnte jeden Moment von den bereits anwesenden Artgenossen angesprungen und verscheucht werden. Das Gefühl fängt allerdings schon an, sich zu verflüchtigen.

Bisher bemerkenswertester Anblick: eine Studentin, die draußen unterwegs war und dabei nur ein langes weißes T-shirt und Stiefel anhatte. Was macht die denn im Sommer, wenn es warm wird?!

Ein paar Leute aus meinem Kurs habe ich auch schon getroffen, als ich auf dem Weg zum Shop war. Ein Tiroler, eine Österreicherin, ein paar Deutsche. Alle sehr nett und natürlich genauso nervös und unsicher, wie ich selbst. Wenigstens haben wir jetzt schon alle ein paar bekannte Gesichter auf dem Campus.

Ich werde jetzt mal nachsehen, wann die ganzen Treffen sind, zu denen ich antanzen muss, und später oder morgen poste ich ein paar Bilder mit ersten Eindrücken von meinem Zimmer und dem Gelände.

Bis dann!

Donnerstag, 28. August 2014

Die Vorbereitungen laufen

Mein Flug ist gebucht (nicht über Barcelona), mein Zimmer reserviert.

Fehlt also eigentlich nur noch alles andere, nicht wahr? Ich habe inzwischen einen schönen großen Koffer (aus Gründen der Bequemlichkeit mit vier Rollen) und eine Liste mit Dingen erstellt, die ich definitiv einpacken muss/werde.

Einige weitere Dinge, die ich in den letzten Wochen getan habe:

- rudimentäres Kochen gelernt
- eine Kreditkarte besorgt (ohne die geht in Schottland gar nichts)
- ein paar schottische Pfund von der Bank geholt
- diverse Gegenstände wieder von der Packliste gestrichen
- diverse Gegenstände der Packliste hinzugefügt
- eine Liste mit Büchern erstellt, die ich mir in Schottland kaufen will (Studium? Welches Studium?)
- das Online-Enrolment-Formular der Uni ausgefüllt, soweit möglich
- mich von den ersten Leuten verabschiedet

Dieser letzte Punkt kam gestern dazu. Seit Jahren gehe ich Mittwochs schwimmen und kenne daher alle Stammgäste dort von klein auf. Da das Schwimmbad nächste Woche geschlossen hat, war ich gestern das letzte Mal dort. Es ist schon ein komisches Gefühl, sich jetzt zu verabschieden und zu wissen, dass man diese Leute erst in einem Jahr oder vielleicht in den Weihnachtsferien wiedersehen wird.

Positiv lässt sich sagen, dass ich jetzt definitiv ein Jahr lang nicht mehr mit ansehen muss, wie der (nicht gerade sportlich gebaute) Bademeister versucht, in einer knappen roten Badehose die anderen Badegäste zur Wassergymnastik zu animieren. Manche Anblicke sollten einem wirklich erspart bleiben.

Am Samstag in einer Woche geht es los. Bis dahin stehen noch ein Friseurtermin, ein Treffen mit meinen Mädels, Kofferpacken und natürlich diverse Familienbesuche und Abschiede an.

Mal sehen, wann die ganze Situation dann wirklich sackt - wahrscheinlich erst, wenn ich schon in Edinburgh am Flughafen stehe.

Bis demnächst!

Dienstag, 8. Juli 2014

Wie man einen Flug findet...

... und trotzdem rechtzeitig ankommt.

Gerade eben habe ich mich online ein wenig nach Flügen nach Edinburgh umgesehen. Das Ergebnis will ich euch um keinen Preis der Welt vorenthalten:



Ich glaube, da geh ich lieber zu Fuß und nehme einen Bollerwagen mit - der hätte Platz für die Koffer, ein Schlauchboot für den Ärmelkanal und ein 3-Mann-Zelt für gelegentliche Pausen...

Morgen geh ich dann wohl mal ins Reisebüro ...

Samstag, 14. Juni 2014

Wie man ein Zimmer auf dem Campus bekommt ...

... und dabei eine Zeitreise macht

Gestern bekam ich endlich das unconditional offer der Uni. Das braucht man, um sich für ein Zimmer auf dem Campus zu bewerben. Genau das tat ich dann auch direkt.

Die Zimmerauswahl ist recht groß und man kann sich aussuchen, ob man das Zimmer für 40 Wochen möchte oder für 51. Ich habe mich für 51 entschieden, damit ich nach Ende der Vorlesungen in Schottland bleiben und meine Masterarbeit dort schreiben kann.

Wichtig bei der Bewerbung auf ein Zimmer ist, sich direkt für einen "Bedding Pack" anzumelden - danke für diesen Tipp, Jenny! Der Bedding Pack enthält, wie der Name schon andeutet, Bettzeug, und kostet 25 Pfund - aber dafür hat man dann wenigstens ein Set an Bettzeug und muss es nicht selber mitbringen.

Es gibt verschiedene Zimmer verschiedener Preisklassen, abhängig von der Zimmergröße und ob es sich in einem der neuen oder älteren Gebäude befindet. Außerdem gibt es entweder eigene Badezimmer oder Gemeinschaftsduschen, sowie eigene Küchenzeile oder Gemeinschaftsküchen. Ich habe mich für ein Zimmer mit Gemeinschaftsküche und eigenem Bad entschieden, was allein schon wegen meiner Kontaktlinsen von Vorteil ist - ich will nicht jeden Tag halb blind einen Gang entlang latschen müssen.

Ich bewarb mich also auf das Zimmer und wurde darüber informiert, dass ich in 3-4 Wochen von den Verantwortlichen hören würde.

Sagenhafte 25 Minuten (!) später erhielt ich eine E-Mail mit einem Angebot für ein Zimmer.

Das waren definitiv die kürzesten 3-4 Wochen meines Lebens. Aber vielleicht läuft das in Schottland auch einfach mit der Zeitrechnung anders. Und wenn man bedenkt, was für einen Stress ich mit dem Rest des ewig langen Bewerbungsprozesses hatte, war das eine schöne Entschädigung.

WICHTIG! Wenn ihr ein Zimmer angeboten bekommt, habt ihr 7 Tage Zeit, das Angebot anzunehmen, ehe es verfällt. Nach Annahme des Angebots habt ihr noch einmal 7 Tage Zeit, um 300 Pfund Reservierungsgebühr zu zahlen. Dafür benötigt ihr entweder VISA oder MasterCard.

Da ich jetzt mein Zimmer und ein endgültiges Angebot von der Uni habe, habe ich auch endlich einen genauen Termin.

Ab 6. September kann ich mein Zimmer beziehen, am 8. beginnen die Vorlesungen.

Und wenn ich behaupten würde, ich wäre nicht aufgeregt, würde ich lügen.

Bis demnächst!


Dienstag, 10. Juni 2014

Wie man sich bei einer Uni bewirbt ...

... ohne den Verstand zu verlieren

In meinem Fall lautet die korrekte Antwort: Gar nicht.

Nachdem ich Ende März alle Referenzen von meinen ehemaligen Lehrkräften zusammengesammelt hatte (zwei) und alle möglichen und unmöglichen Dokumente eingescannt hatte, füllte ich den Online-Bewerbungsbogen der Heriot-Watt University in Edinburgh aus und schickte ihn ab.

Profi-Tip: Wer eine andere Universität besuchen will, sollte sich auf der jeweiligen Website der gewünschten Uni deren Bewerbungsbogen suchen.

An dieser Stelle begannen die Probleme.

Es stellte sich heraus, dass irgendjemand in der Universität nicht in der Lage war, meine E-Mail-Adresse korrekt zu lesen und abzuspeichern. Vermutlich, weil sie ein I für ein kleines l hielten. Ich erfuhr von diesem Fehler etwa drei Wochen später, als mich ein BRIEF der Universität erreichte, in dem ich gebeten wurde, mit der Universität in Kontakt zu treten, da sie mir gerne ein Angebot machen würden, dies aber mangels funktionierender E-Mail-Adresse nicht könnten.

Ich schickte ihnen daraufhin von meiner anderen E-Mail-Adresse aus eine Nachricht und erhielt meine Bewerbungsunterlagen, die ich ausdrucken, ausfüllen und zurückschicken musste.

Profi-Tip für Unis: Wenn ihr mir schon einen Brief schickt, um mir zu sagen, ihr würdet mir gerne ein Angebot machen - WARUM legt ihr dann nicht die verdammten Unterlagen mit rein?!

Profi-Tip für Bewerber: Wenn ihr eure Unterlagen dann ausgedruckt und ausgefüllt habt, scannt sie doch einfach ein und schickt sie per E-Mail an die Uni. Dann die Orginale in einen Umschlag stecken und per Post schicken. Die Royal Mail ist notorisch dafür, dass Briefe selten ankommen - und wenn, dann mit ein paar Monaten Verspätung.

Natürlich hatte mich niemand darauf hingewiesen, eine E-Mail mit den angehängten Scans der Unterlagen zu schicken - es stand auch ausdrücklich "per Brief" bei den Anweisungen auf den Dokumenten, daher musste ich sie später einfach nochmal ausdrucken, ausfüllen, einscannen und per E-Mail abschicken.

An dieser Stelle begannen die Probleme, lächerlich und nervtötend zu werden.

Aus mir völlig unbekannten Gründen war dies der Moment, in dem das Universum beschloss, mir unnötig Stress zu bereiten.

Plötzlich war es vollkommen unmöglich, E-Mails an die Universität zu schicken, weil deren E-Mail-Adresse geblacklisted wurde. Grundlos. Juhu.

Ich musste also die gescannten Dokumente einer Freundin schicken, die glücklicherweise selber grade an der Universität studiert und so nett war, sie auszudrucken und persönlich im Sekretariat abzuliefern. Vielen Dank nochmal ♥

Einen Großteil des weiteren Bewerbungsverfahrens klärte ich am Telefon, wobei ich die Uni darauf aufmerksam machte, dass ich keine E-Mails an sie schicken konnte. Zur selben Zeit stellte sich heraus, dass sie mir ebenfalls keine E-Mails zusenden konnten, weil irgend ein Genie in der Administration es geschafft hatte, aus der Endung meiner E-Mail-Adresse (.de) ein .cde zu machen.

Profi-Tip: Wenn ihr einen E-Mail bekommt, dann klickt doch einfach auf "Adresse zum Adressbuch hinzufügen" - dann müsst ihr sie nicht abtippen und es entstehen keine Fehler. Um Himmels Willen.

Nachdem ich diesen Fehler korrigiert hatte, war wenigstens eine einseitige schriftliche Kommunikation wieder hergestellt und ich antwortete auf weitere E-Mails telefonisch.

Nach langem Hin und Her erhielt ich einen Termin für den Aufnahmetest (zwei kurze Übersetzungen, einmal ins Englische und einmal vom Englischen ins Deutsche) - in Edinburgh auf dem Campus.

Kurz darauf folgte glücklicherweise eine E-Mail mit einer Entschuldigung und der Information, ich könnte den Test selbstverständlich auch an meiner ehemaligen Schule, der Würzburger Dolmetscherschule, ablegen, solange eine Lehrkraft bereit wäre, dabei die Aufpasserin zu spielen. Netterweise gab es gleich mehrere Personen, die sich dafür angeboten hatten, also war das kein Problem.

Nachdem ich den Test dann endlich diesen Mai abgelegt hatte, begann wieder die Warterei. Schließlich erhielt ich eine E-Mail mit einer Einladung zu einem Interview auf Skype, zwei möglichen Terminen und der Bitte, ich solle doch meinen Skype-Usernamen und die Zeit, an der es mir am besten passt, per E-Mail an sie zurückschicken.

Ich verbrachte hoffnungsvolle fünf Minuten mit dem Verfassen einer Antwort und klickte auf Senden.

Es wird an dieser Stelle sicher niemanden überraschen, dass ich erneut eine Fehlermeldung erhielt. Die Adresse der Uni war immernoch geblacklisted. Großartig.

Natürlich passierte all dies am Pfingstwochenende - das Büro der Uni war telefonisch nicht erreichbar, genausowenig wie die Service-Zentrale meines E-Mail-Anbieters.

Letzten Endes habe ich die E-Mail an meinen Vater weitergeleitet, der sie dann von seinem Arbeitsplatz aus versendete. Aber erst, nachdem ich versucht hatte, mir ein anderes E-Mail-Konto bei einem anderen Anbieter zu erstellen - auch dort funktionierte es nicht. Schlussfolgerung: Der Internet-Provider ist Schuld.

Wir schickten eine Beschwerde-Mail an diesen Provider (die Ironie tut weh) und erhielten den Rat, uns an meinen E-Mail-Provider zu wenden. Der war nicht erreichbar. Wie gesagt, Feiertag. War aber auch gut so, denn natürlich hätte ein Anruf bei der Service-Hotline 3,99€ gekostet.

Daraufhin füllte ich ein Beschwerde-Formular aus, das ich gut versteckt über einen ebenso gut versteckten Link ganz unten auf der Website fand, und schickte es an den E-Mail-Provider. Nach Klick auf "Senden" erhielt ich eine Mitteilung, man würde sich "umgehend" mit mir in Verbindung setzen.

Profi-Tip: "Umgehend" ist Beamtendeutsch für "irgendwann in den nächsten drei Wochen"

Ich hoffe, dass dieses Problem endlich behoben wird - es wird doch ein wenig nervig.

Achja, heute hatte ich übrigens das Skype-Interview. Es lief ganz gut und aus dem "I hope to see you here in September" schließe ich mal, dass sie mir früher oder später offiziell sagen, dass sie mich nehmen. Aber bis dahin dauert es bestimmt noch ein paar Tage/Wochen.

Fazit: Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam und bleiben gelegentlich grundlos stecken. Aber am Ende kommt möglicherweise doch Mehl raus.

Bis zum nächsten Mal!