Freitag, 17. Oktober 2014

Rebellion

Wie ich ja bereits erwähnt hatte, ist die Christina Miller Hall, in der ich mein Zimmer habe, sehr neu. Tatsächlich hat erst letztes Jahr zum ersten Mal jemand darin gewohnt.

Das an sich ist ja ganz toll, aber die Regeln sind teilweise doch ein wenig strikt. Besonders ärgerlich für alle: Man darf keine Poster aufhängen.

Grund: Die Farbe an den Wänden sei so empfindlich und würde sich dann ablösen, wenn man BluTac oder ähnliche Posteraufhänger benutzt und diese später entfernt.
Strafe für beschädigte Wände: 50 Pfund.

Wer zur Hölle auf die Idee kam, empfindliche Farbe in einem Studentenwohnheim zu benutzen, ist mir übrigens schleierhaft. Es kann definitiv niemand gewesen sein, der vorhat, länger in einem der Zimmer hier zu wohnen.

Aber da die Wände eben kahl und weiß, und die Pinnwand und beide Stühle im Raum blau sind, wirkt das Zimmer mit den weißen Möbeln dann einfach ziemlich kalt und ungemütlich.

Und dann ist da noch die kleine aber verwirrende Tatsache, dass die Universität, obwohl in allen Gebäuden das Anbringen von Postern verboten ist, einmal im Monat einen "Poster and Art Sale" veranstaltet, wo man für wenig Geld schöne Poster oder Kunstdrucke kaufen kann. Äh...

Mit all diesen Faktoren wird es wohl niemanden wundern, dass die große weiße Wand über meinem Bett seit heute so aussieht:

Großartig, oder?

Das Sherlock-Poster hab ich schon seit über einer Woche hängen, aber das andere hab ich mir gestern beim oben genannten Posterverkauf für 7 Pfund geholt. Als im September schonmal so ein Verkauf war, hab ich es auf einem der Werbeplakete gesehen und sofort toll gefunden, aber da war der Verkauf leider seit einer halben Stunde vorbei und das Poster nicht mehr aufzutreiben.

Unten dran steht in Großbuchstaben "IMAGINATION" (Fantasie) und dann ein Zitat von Albert Einstein:

"Imagination is more important than knowledge. Knowledge is limited. Imagination encircles the world."

"Fantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt. Fantasie umfasst die ganze Welt."

Ich wollte unbedingt etwas buntes in meinem Zimmer haben und noch viel bunter als das geht wohl kaum ...

Das Poster ist übrigens riesig: 140 x 100 cm

Ich rebelliere also gerade ein wenig, aber das machen alle anderen auch. Und wenn ich die Klebestreifen, die keine Rückstände hinterlassen und sehr verträglich sind, dann am Ende meines Studiums entferne und die Poster einrolle, werden hoffentlich keine Schäden zurückbleiben. Und wenn doch ... nunja, 50 Pfund sind es mir wert, dass ich mich ein Jahr lang in meinem eigenen Zimmer wohlfühlen kann.

Cheers!

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Mein neuer Wecker und erste Aufgaben im Studium

Nach einer beispiellos lange andauernden Stille kommt endlich ein neuer Blogpost von mir.

Ja, ich lebe noch, auch wenn man versucht, mich mit Schlafentzug zu zermürben.

Am Montag ging ich zu meiner üblichen Zeit ins Bett - nachts um zwei. Mit dem Wissen, am nächsten Morgen um 8:30 Uhr kurz aufstehen zu müssen und dann weiterschlafen zu können, war das ja auch kein Problem.

Leider bin ich ein sehr hellhöriger Mensch und wache bei unbekannten Geräuschen schon auf, bevor sie richtig loslegen können.

Aus diesem Grund saß ich auch schon senkrecht im Bett, als der Feuermelder in meinem Zimmer gerade metaphorisch tief Luft holte, ehe er anfing zu piepen und rot zu blinken und überhaupt einen Heidenradau zu veranstalten.

Probealarm in der Christina Miller Hall (West & East). Um 6:30 Uhr morgens.

Dank Jennys Warnungen vom letzten Jahr bezüglich des Feueralarms war ich vorbereitet, konnte aus dem Bett direkt in meine Klamotten fallen und wankte circa eine Minute später in Jeans, Winterstiefeln und Mantel raus in den kalten, dunklen Herbstmorgen. Das einzige, wofür ich keine Zeit hatte, waren meine Kontaktlinsen, und so wäre ich beinahe an meinen Mitbewohnern vorbeigetaumelt, wenn Robert mich nicht angesprochen und aufgehalten hätte.

Umringt von bibbernden, müden Studenten, die teils nur in Bademäntel gekleidet waren, verbrachten wir eine halbe Stunde damit, in der Kälte auszuharren, während die Wardens jedes Zimmer überprüften um sicherzugehen, dass auch wirklich jeder die Gebäude verlassen hatte. Dann durften wir zurück in unsere Betten fallen - in meinem Fall für eine Stunde, ehe um 8:30 Uhr der Wecker klingelte - diesmal der richtige.

Nochmal aufstehen, nochmal anziehen (diesmal inklusive Kontaktlinsen), und zum Henry Prais Building wanken, um meine Übersetzung abzuliefern. Die war fällig und wird benotet. Ich dachte, ich sollte das erwähnen, damit ihr nicht auf die Idee kommt, ich wäre zum Spaß hier (obwohl ich mir den natürlich trotzdem nicht vermiesen lasse).

Wo wir schon beim Thema Spaß sind - gestern habe ich den ganzen Tag damit verbracht, mein Critical Review zu einem Artikel zu schreiben. Eigentlich hatten wir dafür schon 4 Wochen Zeit und Abgabe ist diesen Freitag, aber wer mich kennt dürfte wohl eher überrascht sein, dass ich nicht erst am Donnerstag damit angefangen habe. Dafür hab ich den ganzen dämlichen Text dann auch brav gelesen, recherchiert und mein kritisches Review dazu verfasst. Und das, obwohl meine Freunde mich mit neuen Bildern von einem gewissen Schauspieler ablenken wollten.

Danke für die Manipulationsversuche, Leute.

Zur Belohnung bin ich dafür heute mit einer Mitstudentin aus meinem Spanischkurs in die Stadt gefahren, wo sie mir die deutsche "Feinbäckerei und Konditorei" (ja, ein deutscher Name) zeigte und ich endlich mal wieder eine leckere Torte vor die Nase bekam:



Lecker!

Nicht ganz so gut wie die von Oma, aber an Omas Schokosahnecremetorte kommt sowieso niemand ran, daher ist ein Vergleich unfair und sollte nicht gezogen werden.

Cheers!

Dienstag, 7. Oktober 2014

Mein Paradies ... und das Castle

Da bin ich wieder!

Nachdem ich mich gründlich von dem Ausflug am Samstag erholt habe, war ich heute mit meinem Mitbewohner Robert in der Stadt, shoppen. Unter anderem für ein Poster (scheiß auf die Regeln, die Poster strikt untersagen) und einen Bettbezug ... aber hauptsächlich: Bücher.

Denn seien wir mal ehrlich - was sonst würde mich wohl einen ganzen Tag lang vom Computer weglocken? Genau. Hunde. Und sonst nichts.

Da Robert auch gerne liest und neugierig war, hab ich ihn direkt mal zu Armchair Books geschleppt - und diesmal hab ich extra meine Kamera aus den Untiefen meines Rucksacks gekramt, um euch mein persönliches Paradies zu zeigen:

Die Aussicht, wenn man zur Tür reinkommt und den "Windfang" hinter sich hat

Mein persönlicher Lieblingsbereich direkt am Eingang. Fantasy und Sci-Fi

"Wir haben Bücher" - hätte ich ohne dieses Schild bestimmt nicht gemerkt...

...schließlich sind es wirklich sehr wenige Bücher...

...da kann man sie schon mal übersehen...

... selbst wenn man Hans Guck-in-die-Luft spielt.

Links die Kasse, an der Wand Zettel mit Kommentaren zu diversen Büchern. Mein Favorit: "Kauf dieses Buch, um intelligent zu wirken - und um uns vor dem Bankrott zu retten."

Hier der hintere Bereich des Ladens, mit unzähligen uralten Büchern, die teilweise ganz schön teuer sind

Ich will gar nicht wissen, was diese riesige Bibel kostet, aber hier habt ihr mal meine Hand als Größenvergleich

Achja, Bücher gibt es hier übrigens auch, falls es jemand noch nicht gemerkt hat.

Der Laden ist diesbezüglich auch wirklich sehr subtil. Sie sollten ein Schild aufhä- oh.
Das ist es also - mein Paradies. Die meisten Bücher, die NICHT so antik sind, dass sie noch nach dem vorletzten Jahrhundert riechen, kosten übrigens so um die 3-4 Pfund. Und als Student bekommt man sogar noch 20% Rabatt. Ich liebe diesen Laden.

Nach unserem "kleinen" Zwischenstopp hier hatten wir auf dem Rückweg noch einige schöne Ausblicke auf Edinburgh Castle, die ich euch nicht vorenthalten will:

Der Eingang und der Vorplatz - überraschend menschenleer so spät am Nachmittag

Ein Teil der Princes Street versteckt hinter den Bäumen

Die Promenade entlang der Princes Street Gardens

Das Castle im strahlenden Sonnenschein
Also darüber, dass es keine Fotomotive gibt, kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Morgen Abend gehe ich übrigens mit Lisa zusammen "The Imitation Game" gucken - eine Live-Übertragung vom Londoner Filmfestival. Der Film kommt hier eigentlich erst am 14. November ins Kino. Und so wie es aussieht, müssen wir für die Karten nichtmal bezahlen!

Cheers!

Sonntag, 5. Oktober 2014

Ausflug zur Dalwhinnie Distillery, Hütehunden und Aviemore

Gestern stand wieder mal ein Tagesausflug mit der Chaplaincy auf dem Plan. Der Wetterbericht war nicht sonderlich prickelnd - Höchsttemperatur 10°C, 85% Regenwahrscheinlichkeit.

Als ich mich morgens um 7 aus dem Bett gequält habe, war ich darum auch kein bisschen überrascht, dass es regnete und relativ kalt war. Mit Sonnenbrille, Mütze und Handschuhen im Rucksack, zusammen mit dem üblichen Proviant und natürlich meiner Kamera, bin ich über den triefenden Campus marschiert und hab mich an der Bushaltestelle untergestellt.

Die Abfahrtszeit war mit 8:30 Uhr angegeben und meine deutsche Pünktlichkeit machte sich kurz bemerkbar, als ich um 8:20 Uhr die einzige bereits anwesende Person war. Da fragt man sich dann schon, ob alle andern wegen dem Regen im Bett geblieben sind. Zum Glück kam dann aber Franzi an und kurz darauf noch vier andere aus unserem Kurs - der Anteil an Deutschen war also mal wieder lächerlich groß.

Zum Glück durften wir sofort in den Bus steigen, nachdem unsere Namen auf der Liste abgehackt waren und die Warterei auf alle anderen war nur halb so schlimm, wenn man im Trockenen saß.

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt kamen wir dann an unserem ersten Ausflugsziel des Tages an - die Dalwhinnie Distillery, die höchstgelegene Whisky-Distillerie Schottlands.

Unterwegs hatte der Regen glücklicherweise aufgehört und wir blieben auf dem Weg vom Bus ins Gebäude trocken.

In der Distillerie selbst machten wir eine Führung mit, wo wir den Prozess der Whiskyproduktion erklärt bekamen. Am Ende gab es noch für jeden ein kleines Gläschen zum Probieren. Dazu wurde feinste Edelschokolade gereicht. Da ich nicht trinke, habe ich auf den Whiskey verzichtet, kann aber bestätigen, dass die Schokolade hervorranged war. Die Gläser durften wir am Ende übrigens behalten - ich bekam auch eins, obwohl ich nix getrunken hatte, was ich wirklich sehr nett fand.

Leider waren während der Führung keine Kameras erlaubt, deshalb gibt es hier nur einige Bilder vom Gebäude und dem Shop:

Die Distillerie von außen und unser Bus


Dekorative Fässer und ein Größenvergleich

Es gab auch billigeren Fusel, aber das hier war das teuerste, was ich im Laden gefunden hab.

Die Edelschokolade, die wirklich wahnsinnig gut geschmeckt hat
Nach diesem ersten Stop stiegen wir wieder in den Bus und fuhren etwa eine halbe Stunde weiter zu meinem persönlichen Lieblingsteil des Tages - einer Schaffarm mit Hütehunden. Übrigens für mich der Hauptgrund, warum ich mich für den Ausflug angemeldet hatte, was sicher niemanden überrascht.

Nach meiner Zählung gibt es auf dieser Farm mindestens zehn ausgewachsene Border Collies, höchstwahrscheinlich aber mehr - ich glaube, wir bekamen nicht alle zu sehen.

Richtig beeindruckend war vor allem die Art, wie der Schäfer mit seinen Hunden arbeitet - über laute Zurufe und mit einer Pfeife. Unglaublicherweise hat jeder Hund ganz spezielle Pfeiftöne, auf die nur er reagiert. Und dann gibt es natürlich pro Hund verschiedene Töne für "nach links", "nach rechts", "zu mir" und "du hast ein paar Schafe vergessen" und so weiter. Der Schäfer muss also nicht nur in der Lage sein, alle seine Hunde auf einem großen Feld voneinander zu unterscheiden, sondern sich auch noch merken, welcher Hund auf welche Pfeifsignale reagiert, und dann das Signal für die entsprechende Anweisung geben. Und das alles in Sekundenbruchteilen, bevor sich die ganze Situation wieder ändern kann und andere Anweisungen nötig sind.

Das zu sehen war schon sehr beeindruckend. Hier ein paar Fotos:

Da die Schafe weiter weg standen, mussten die Hunde sie erst holen.

Wie man sieht, waren es fast so viele Hunde wie Schafe

Die Hunde haben übrigens riesen Spaß an ihrer Aufgabe, sonst würden sie gar nicht erst mitmachen.

Ein Teil des Rudels mit dem Schäfer

Die Schafe haben übrigens absolut keine Angst vor den Hunden und grade die Böcke gingen gelegentlich zum Angriff über

Nur mit Pfiffen und Rufen brachte der Schäfer die Hunde dazu, die Herde zu teilen.

Während eine Hälfte gehen durfte, wurde die andere zurück zu uns getrieben...

... und eines der Schafe zum Scheren ausgesucht.

Ich mit dem ältesten Mitglied des Rudels - Tam ist 16,5 Jahre alt und darf sich aussuchen, wie viel er noch machen will.
Wenn die Hunde 10 Jahre alt sind, werden sie von der Familie mit ins Haus genommen und sind praktisch Rentner. Ihr Pensionsplan sieht vor, dass jeder Hund für sich entscheiden kann, wie viel Arbeit er noch übernehmen will. Auf die Art fühlen sie sich nicht nutzlos oder gar ausgeschlossen, was für die Tiere wirklich tragisch wäre. Wie die Frau des Schäfers es ausdrückte: "Tam arbeitet jetzt in einer gehobenen Position als Manager."

Das war natürlich nicht der beste Teil des Ausflugs. Oh nein. Der beste Teil - und da wird mir so ziemlich jeder zustimmen - waren die Welpen.

O-Ton Schäfer: "Ich kann mit meinen Hunden die Schafe dazu bringen, sich zu stapeln und zu tanzen, aber wenn meine Frau die Welpen rausholt, kümmert das niemanden."

Recht hat er...

Zu sagen, ich war begeistert, ist ein klein wenig untertrieben...

*wortloses Quietschen hier einfügen*

Der Kleine war mein Liebling aus dem Wurf

... und weil er ja noch nicht süß genug war, hier ein Bonus: er roch nach Erdbeermarmelade.


Dieser hier fand meine Beine toll, konnte sich aber nicht für eins entscheiden...

...deshalb hat er beide genommen.

Schnürsenkel sind super zum Spielen...

... und zwar immer.
Nach dieser Überdosis an Zucker konnten wir uns alle nur schweren Herzens von den kleinen Rackern trennen. Ich war bei meinem Erdbeermarmelade-Welpen wirklich stark in Versuchung und wozu hatte ich denn einen großen Rucksack dabei? Aber letzten Endes hab ich ihn dann doch nicht mitgenommen - ich hoffe, ihr wisst mein großes Opfer hier zu schätzen.

Meine Hand roch übrigens noch über eine Stunde später stark nach Erdbeermarmelade.

Nach der Schaffarm stand noch der letzte und längste Aufenthalt auf dem Plan: Aviemore, die Gegend um Loch Morlich. Die Gegend liegt mitten in den Highlands und wir nutzten das immernoch wahnsinnig schöne Wetter (Sonnenschein! Ein Hoch auf die 15 Prozent!) um Wandern zu gehen. Hier ein Haufen Eindrücke:

Die ersten paar hundert Meter ging es auf diesem Weg steil bergauf und wir waren alle ziemlich aus der Puste

Ungefähr so sah es vor ca. 500-1000 Jahren überall in Schottland aus

Für den steilen Aufstieg wurden wir mit dieser herrlichen Aussicht belohnt


Gelegentlich standen einzelne tote oder halbtote Bäume am Abhang


Man kommt sich fast so vor, als würde man in den Rocky Mountains wandern gehen

Und dass es hier fleischfressende Pflanzen gibt, wusste ich auch nicht

Erwähnte ich schon die großartige Aussicht?

Die einzige Bank, die ich auf unserer Wanderung durch den Nationalpark gesehen habe.

...aber immerhin an einem Ort mit einem wunderbaren Ausblick.


So sah der Weg die meiste Zeit über aus, wenn auch meist steil nach unten und mit mehr Wurzeln/Steinen

Dank des Nieselregens bekamen wir diesen schönen Regenbogen zu Gesicht

Da beschwert man sich nichtmal, wenn man ein wenig nass wird.

Und als wir dann an diesem kleinen, wunderschönen Loch ankamen, war der Niesel vorbei und allen egal.

Das Wasser in dem Loch ist unglaublich klar

Außerdem war es völlig egal, wo man sich hinstellte - der Anblick war immer wunderschön.



Auf dem Rückweg nahm der Wind zu und es wurde etwas kühler, die Sonne schien trotzdem


Sich in diesem Wald zu verlaufen würde echt keinen Spaß machen...

Und natürlich hat die Natur auch hier nicht an Bachläufen gespart.


Stellenweise kamen wir uns vor wie in einem Herr der Ringe Film.



Noch mehr strahlender Sonnenschein und eine schöne Aussicht auf die umliegenden Highlands


Noch ein Fluss - komplett mit "Sandbank" und Zen-Pyramide

Irgendwer hatte wohl Zeit und Lust, einen Zen-Garten anzulegen...
Ein letzter Blick auf die Berge, ehe es anfing zu regnen.

Das Wetter war fast durchgehend sonnig. Ein paar Mal fing es an zu nieseln oder leicht zu regnen, während wir zu dem kleinen Loch wanderten, aber die Sonne schien trotzdem weiter, wie ihr am Regenbogen sehen könnt. Auf dem Rückweg fing es dann leider an, stärker zu regnen, und wir waren froh, als wir wieder am Bus ankamen und ins Trockene konnten.

Nach über zwei Stunden Fahrt, während der die meisten schliefen, kamen wir abends um kurz nach 8 wieder auf dem Campus an - ein wirklich gelungener Ausflug!

Cheers!